Kite-Surfen in der Camargue

Es geht wieder los!
Wind, Sonne, kilometerlanger Strand – Grau-du-Roi.
In der Hauptsaison ist, so glaube ich zumindest, ganz Paris hier vertreten und dann scheint dieser ewig lange Strand überlaufen.

Aber in der Vor- und Nachsaison und Nebensaison, also vor und nach dem französischen „Urlaubsmonat“ August habt ihr den Strand ganz für euch – naja, fast!
Das ist ist die Saison der Kite-Surfer, der Strandbuggys, der Lenkdrachen!
Die kommen aus aller Herren Länder an diesen Hotspot.
Und dann fliegen Schmetterlinge über das Meer.

Grau-du-Roi Strand

Der Camping-Platz L’Espiguette hat bereits oder noch geöffnet – direkter Zugang zum Strand garantiert.

Plage de l’Espiguette

Es gibt mehrere Zugänge. Einmal der vom Campingplatz, das ist natürlich der bequemste, schon wegen der Navette. Dann einer außerhalb direkt unterhalb vom Campingplatz (könnt ihr sehen wenn ihr die Google-Map vergrößert) und ein weiterer, von dem in der Saison gebührenpflichtigen Parkplatz aus, kurz vor dem Naturschutzgebiet.
Der Strand ist von den letzten beiden etwas mühsam über die Dünen zu erreichen, je nachdem wieviel Ausrüstung man mitschleppt.

Dabei sollte man auch gehörig Vorsicht walten lassen, um die empfindliche Natur nicht zu verletzen oder zu zerstören. Müll liegen lassen, kommt gar nicht in Frage. Am Strand gibt es eine Hütte, die leider nur in der Saison als Strandbar dient.

Grau-du-Roi StrandDer Strand ist so lang, dass es vom Camping-Platz zu mehreren Stationen eine Navette gibt, die hält auch an dem Hot-Spot der Kite-Surfer. Im Juni fährt sie oft leer, aber immer zur halben Stunde.

Die Lage und die Länge des Strands könnt ihr euch mit dem Link auf Google-Maps ansehen. Das ist der Link: https://goo.gl/maps/nNKrEtUQGto

So und hier noch ein paar Eindrücke von dem Hafenstädtchen
Le Grau-du-Roi.

Im dem auch außerhalb der Saison lebhaften Hafenstädtchen ist regelmäßig Markt und für die tägliche Versorgung gibt es Supermärkte in der direkten Nähe.
Hier arbeiten und leben die „indigenen“ Menschen vom Salz, vom Fischfang und natürlich auch vom Tourismus.

Der Hafen rechts vom Kanal, das ist der Arbeitsplatz von vielen Menschen, Fischern, Hafenarbeitern, Bootsbauern usw., hier gibt es auch die richtigen Fischläden und tolle Fischrestaurants für jeden Geldbeutel. Links vom Kanal ist die Touristen-Meile, aber nicht nur. Eine Straße weiter ins Innere, findet ihr den lebhaften Markt mit allem was der Süden so anbietet.

Seit vielen Jahren ist dieser Platz ein Ferienziel für uns.

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